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Torbole - Trienter Surferparadies

Von Ralf

Torbole sonnt sich

Torbole sonnt sich
Von Doreen

Der kleine Ort Torbole im Norden des Gardasees gehört zur Provinz Trient und bietet einen eindrucksvollen Blick auf den See. Umgeben von den steilen Felsen des Monte Brione und des Monte Baldo erreicht man den Ort aus Süden kommend durch viele, unterschiedlich lange Tunnel. Der Ort selber drängelt sich dicht zwischen Felsen und See, und wirkt aufgrund der durch die Stadt führenden, vielbefahrenen Gardesana orientale etwas hektisch. Auch die Promenade und der winzige Hafen liegen direkt an der Strasse, so dass es dort nicht so ruhig zugeht wie in anderen Orten.

Dennoch ist Torbole aufgrund der optimalen Windverhältnisse besonders bei Windsurfern ein beliebtes Ziel. Bei unserem Besuch herrschte jedoch fast Flaute, so dass die meisten Surfer weiter südlich anzutreffen waren. Während an dem Tage über der Mitte des Sees dunkle Regenwolken hingen, schien in Torbole noch bis zum Abend die Sonne. Diese wurde auch von vielen Gästen am Strand oder in dem kleinen Strandcafe genossen. Das kleine Cafe hat mich übrigens ein kleines bisschen an die beliebte Strandperle in Hamburg erinnert.

Torbole ist über die Gardesana orientale gut per Auto und Bus erreichbar. Wer mit dem Zug aus Norden anreist, sollte in Rovereto in einen Bus umsteigen. Des weiteren verfügt Torbole auch über einen Fähranleger, von dem mehrmals täglich Schiffe in die Nachbarorte abfahren.

Tourismusbüro

APT
Via Lungolago Verona 19
38018 Torbole
Tel. 0464 / 505177
Fax: 0464 / 505643

Geschrieben 25.04.2004, Geändert 25.04.2004, 2139 x gelesen.

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